Zehn sichere Wege, einen Problemhund zu bekommen

















1. Der Hund braucht Auslauf: gehe jeden Tag mit Deinem Hund (Welpen) die gleiche Runde spazieren (am Besten immer zur selben Uhrzeit)
2. Der Hund braucht Sozialkontakte: Lass ihn immer direkt mit anderen Hunden kontakten, zur Not auch an der Flexi-Bömmel
3. Der Hund muß lernen, mit seiner Freiheit umzugehen: Nimm am besten gar keine Leine mit
4. Der Hund braucht einen Garten: Lass ihn raus, wann immer er es will, richte ihm vielleicht sogar einen tollen Liegeplatz direkt neben der Gartenpforte ein.
5. Er tut nix: Lass ihn direkt zu Spaziergängern, Joggern, Inlineskatern hinrennen und bellen, er tut ja nix, er will ja nur spielen
6. Der Hund muß gassi-gehen: Kothaufen auf dem Bürgersteig und Urinmarken an Hauswänden und Laternen gehören zum naturnahen Leben dazu, das wird auch Dein Nachbar verstehen
7. Der Hund braucht geistige und körperliche Auslastung: Durch Bellen, Anspringen, Winseln etc. zeigt Dir Dein Hund, wie gerne er sich sportlich betätigt und wie motiviert er ist
8. Der Hund braucht Bewegung: Ballspiele und Stöckchenwerfen sind tolle Beschäftigungen für den Hund: Werfen - bringen - werfen - bringen - bis zum Umfallen
9. Der Hund will spielen: Rehe und Hasen in Feld und Wald sind tolle Spielgefährten für den Hund, da kann er mal so richtig loslegen
10. Kaufe Dir einen hochspezialisierten Hund aus einer Arbeitslinie, dann hast Du die besten Voraussetzungen, mit den anderen 9 Punkten erfolgreich einen Problemhund zu basteln.
Viel Erfolg!

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